BAUSTATIK Beispielsammlung 2017

2009-2017

Institut: Bauingenieurwesen
Autor: Aminbaghai, Pichler, Eberhardsteiner
ISBN: 9783903024434
Seitenanzahl: 529
Herausgeber: TU Verlag
Erscheinungsort: Wien 31.99999

EUR 32,00

inkl. 10 % USt zzgl. Versandkosten

Art.Nr. PLU 306/17

BAUSTATIK Beispielsammlung 2017

BAUSTATIK Beispielsammlung 2017
2009-2017

Institut: Bauingenieurwesen
Autor: Aminbaghai, Pichler, Eberhardsteiner
ISBN: 9783903024434
Seitenanzahl: 529
Herausgeber: TU Verlag
Erscheinungsort: Wien


Beispielsammlung zur schriftlichen Vorlesungsprüfung aus BAUSTATIK

Bachelorstudium Bauingenieurwesen und Infrastrukturmanagement

Herausgegeben im Sommersemester 2017 vom Institut für Mechanik der Werkstoffe und Strukturen der Technischen Universität Wien

Vorwort und Lernempfehlungen Diese Beispielsammlung beinhaltet die Angaben und Lösungen aller schriftlichen Prüfungen aus Baustatik, die seit Juli 2009 am Institut für Mechanik der Werkstoffe und Strukturen der Technischen UniversitätWien abgehalten worden sind. Die vorliegende Auflage umfasst 49 Prüfungstermine und beinhaltet somit 147 Beispiele.
Für produktives Lernen mit der Beispielsammlung wird empfohlen, zuerst gezielt baustatische Verfahren zu lernen und im Anschluss Prüfungssituationen zu simulieren. Dabei ist folgende Vorgangsweise am effizientesten.
Um gezielt ein baustatisches Verfahren zu erlernen, sollen zuerst die entsprechenden Kapitel aus dem Vorlesungsskriptum gelesen und die zugehörigen Beispiele im Übungsskriptum durchstudiert werden. Im Anschluss sollen mehrere Beispiele mit dem jeweiligen Verfahren gerechnet werden. Um das Finden geeigneter Angaben zu erleichtern, enthält die vorliegende Beispielsammlung
einen Index, siehe die letzten Seiten. Dort kann man z.B. gezielt nach dem Drehwinkelverfahren suchen. Hat man ein Beispiel ausgewählt, ist es von zentraler Bedeutung für den Lernerfolg, die Prüfungssituation zu simulieren. Um die Prüfungssituation zu simulieren, sind ausschließlich die Angabe und die Skripten der Vorlesung und Übung zu verwenden. Es geht nämlich darum, selbständig die erforderlichen Entscheidungen zu treffen, um Schritt für Schritt den Berechnungsablauf zu gestalten. Der Lernerfolgt geht praktisch vollkommen verloren, wenn man den Lösungsweg passiv nachvollzieht.
Das wäre Zeitverschwendung. Bevor man das Beispiel nicht selbständig fertig gerechnet hat, ist die Lösung daher striktes tabu. Treten Schwierigkeiten auf, mit dem Beispiel zu beginnen, oder weiß man nach einem Rechenschritt nicht weiter, sind das Vorlesungs- und Übungsskriptum zu konsultieren. Das bringt den gewünschten Lernerfolg. Es ist jedenfalls wichtig, das Beispiel selbständig zu beenden. Nur so kann man – im Nachhinein – durch Vergleich der eigenen Rechnung mit dem in dieser Beispielsammlung enthalteten Lösungsweg herausfinden, ob man schon in der Lage ist, den Rechnengang effizient zu gestalten.
Hat man sich die gängigsten baustatischen Verfahren angeeignet, wird empfohlen, die Prüfungssituation noch realistischer zu simulieren, indem man eine vollständige Prüfungsangabe, die aus drei verschiedenen Beispielen besteht, mit der bei der Prüfung zur Verfügung stehenden Zeit bearbeitet.
Auch hierbei ist die Einsichtnahme in die Lösung wieder striktes tabu, denn man will
herausfinden, ob man schon in der Lage ist, ausreichend zügig zu rechnen. Daher wurde beim
Editieren dieser Beispielsammlung auch darauf geachtet, dass alle Prüfungsangaben jeweils auf
einer Doppelseite abgedruckt sind, d. h. man kann die Angaben zu allen drei Beispielen lesen,
ohne von der nachfolgenden Lösung abgelenkt zu werden.
Diese Lernempfehlungen haben sich bewährt. Studierende, die nach vier erfolglosen Prüfungsantritten
mit einem über Fortführung oder Beendigung des Studiums entscheidenden Antritt konfrontiert
waren, konnten sich anhand dieser Empfehlungen erstmals so gut vorbereiten, dass sich der gewünschte Erfolg eingestellt hat.
Schließlich danken wir sehr herzlich den Herrn Dipl.-Ing. Dr. techn. Johannes Eitelberger, Dipl.- Ing. Dr. techn. Stefan Gloimüler, Dipl. Ing. Dr. techn. Michael Dorn und Univ.-Ass. Dipl.-Ing. Wolfgang Lederer für Ihre Ideen betreffend die Auswahl praxisrelevanter Beispiele und für die Durchsicht der Lösungswege.

Den Studierenden wünschen wir lehrreiche Stunden mit der vorliegenen Beispielsammlung und bitten um Rückmeldung, sollten Druckfehler passiert sein.

Wien, im Februar 2017
Mehdi Aminbaghai, Bernhard Pichler und Josef Eberhardsteiner

Aminbaghai, Pichler, Eberhardsteiner


Ass.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Mehdi Aminbaghai
Assoc.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Bernhard Pichler
Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Josef Eberhardsteiner

 

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